Das Herzstück

Die sieben Prinzipien

Neun Jahre, eine Zinswende, hunderte Gespräche — herausgekristallisiert zu sieben Sätzen.

1.
Stelle das Warum an den Anfang
2.
Suche die Wahrheit außerhalb des Unternehmens
3.
Setze um und lerne daraus
4.
Betrachte Fehler als Chance
5.
Bevorzuge Zugang vor Besitz
6.
Stelle den Menschen in den Mittelpunkt
7.
Gebe als Erster
1
Wright Flyer über der Horizontlinie
Stelle das Warum an den Anfang
Erfolgreiche Startups starten nicht mit dem Produkt, sondern mit der Frage, warum es das Produkt geben soll. Dieser Zweck zieht Menschen an, die das Gleiche glauben.
2
Figuren auf unterschiedlich hohen Sockeln
Suche die Wahrheit außerhalb des Unternehmens
Im Büro gibt es keine Fakten. Die Wahrheit über Kunden, Märkte und Probleme liegt draußen — und man muss aktiv hingehen, um sie zu finden.
3
Frosch-Metamorphose im Kreis
Setze um und lerne daraus
Startups lernen durch Tun, nicht durch Planen. Der schnellste Weg zur richtigen Antwort ist ein Experiment — nicht eine Studie.
4
Kolumbus mit Kompassrose auf dem falschen Kontinent
Betrachte Fehler als Chance
Fehler sind keine Niederlage, sondern Daten. Wer früh scheitert und daraus lernt, kommt schneller ans Ziel als wer Fehler vermeidet.
5
Dunkle Wüstennacht mit Sand und Sternen im Überfluss
Bevorzuge Zugang vor Besitz
Startups besitzen wenig und nutzen viel. Sie mieten, leasen, plattformen. Das macht sie schnell und schlank — und ist heute für jeden zugänglich.
6
Māori-Gruppe beim Haka
Stelle den Menschen in den Mittelpunkt
In Startups entscheiden Menschen, nicht Prozesse. Wer die besten Menschen anzieht, behält und befähigt, gewinnt — unabhängig von der Unternehmensgröße.
7
Umarmung als Symbol für Vorleistung
Gebe als Erster
Startups geben, bevor sie nehmen — Wissen, Zeit, Ressourcen. Das schafft Vertrauen und Netzwerke, die kein Marketing kaufen kann.

Die Prinzipien entstammen Kapitel 7 des Buchs →